Kaum hatte ich gestern einen Beitrag darüber erstellt, wie sich Google zum Linkaufbau äußerst, der ja immerhin einen großen Stellenwert bei der Suchmaschinenoptimierung hat, schon stolpere ich über ein Blogposting mit dem dramatischen Titel 25 brutale Wahrheiten über SEO, Google & Co.
Hier geht es allerdings nicht darum, irgendwelche neue Mythen in die Welt zu setzen, wie sich die Positionierung bei Google angeblich am besten bewerkstelligen lässt. Vielmehr wird hier in 25 Schritten Stellung zu den um Google & SEO kursierenden Gerüchten genommen.
Schon die erste Aussage gefällt mir ganz gut, die übrigens unter Punkt 3. begründet wird. Ich ziehe mal ein Fazit quasi in Kurzform daraus. Was nützt der allerbeste Content, wenn er nicht gefunden wird?? Man kann die tollsten Inhalte ins Web stellen, die es so in der Art bisher nirgendwo gegeben hat. Aber letztendlich kommt es doch darauf an, dass diese von den Internetbenutzern gefunden und ggf. weiterempfohlen werden können. Mit anderen Worten: interessanter unique Content ist zwar die Grundlage, aber nur die halbe Miete.
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Blogoptimierung oder Webseitenoptimierung an sich - wer sich darum nicht genügend kümmert, der geht bald unter im riesigen Netz von Milliarden von Internetseiten. Hierzu zählt bekanntlich auch ein nachhaltiger Linkaufbau. Fragt sich nur, wie man an gute Backlinks kommt. So zumindest frischgebackene Webmaster, denn die erfahrenen Website-Besitzer, deren Seite bereits gut rankt scheinen das Rezept gefunden zu haben.
Nun die Überraschung - kein Geringerer als Google selbst gibt hierzu die passenden Antworten. Wer also wissen will, wie man an hochwertige Links kommt, der lese doch den entsprechenden Beitrag googlewebmastercentral-de.blogspot.com. Soo neu ist es zwar dort nicht, was preisgegeben wird. Doch wird einmal mehr klar, was Google gefällt und was Mißfallen erregt.
Zum einen ist es der berühmte unique Content. Also interessante einzigartige Inhalte, welche den Besucher der Website dazu veranlassen, freiwillig einen Link zu setzen. Oder der Mehrwert für den Leser, d.h. Hilfreiches und Nützliches. Ob als eine Anleitung, um ein Problem zu lösen oder Tipps und Tricks zu einem bestimmten Thema.
Einmal mehr wird auch, welche Links Google definitiv nicht mag. Dazu zählt jede Art von Spam, genauso wie wahllos getauschte oder gekaufte Links. Aber wer es genau nachlesen will, welche Backlinks Google konform sind, der rufe doch einfach den Beitrag auf: Hochwertige Links für eure Website .
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SEO Blog: warum?
SEO-Blog - wer bloggt, der kommt früher oder später nicht drum herum, sich um die Suchmaschinenoptimierung zu kümmern. Aber wieso ist das so? Ganz einfach. Auch ein Blog ist nichts anderes als jede andere Internetseite, die gefunden werden will. Dazu gehört aber so einiges. Einfach einen Weblog aufsetzen, kann jeder, zumindest theoretisch. Auch wenn es vielleicht Vielen nicht so klar scheinen mag, wie einfach es heutzutage ist, seine eigenen Meinungen und Gedanken ins Netz zu stellen. Und dies sogar völlig kostenlos.
Blog für die Suchmaschinen optimieren
Aber es ist eine Sache, einen Blog aufzusetzen, d.h. irgendwo einzurichten und einfach mal den einen oder anderen Beitrag zu veröffentlichen. Etwas ganz Anderes ist es dagegen, den Blog bekannt zu machen. Hierzu bedarf es der Suchmaschinenoptimierung, also man muss SEO für Blog betreiben. Der Name ist ein wenig irreführend. Denn es geht natürlich nicht darum, eine oder mehrere Suchmaschinen zu optimieren, und zwar für die eigenen Zwecke. Vielmehr geht es darum, seinen Blog so zu optimieren, mit anderen Worten: zu gestalten, dass er auch bei den Suchmaschinen gut gefunden wird.
Doch was bedeutet das im Einzelnen? Wann wird aus einem herkömmlichen Blog ein echter SEO-Blog? Also dafür sind verschiedene Schritte notwendig. So zum Beispiel muss man seinen Weblog selbst möglichst SEO-freundlich gestalten, dann aber auch bestimmte Offpage-Massnahmen durchführen.
Die einzelnen Punkte für einen SEO-optimierten Blog könnten so aussehen:
- die Wahl des richtigen Domainnamens, der das Schlüsselwort enthalten sollte
- Keywords in den Titeln
- Keyword-Dichte in den Texten
- gute Verlinkung von außen
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Was bedeutet das Bloggen und was hat es mit sich auf? Wer in die Sphäre der Bloggerei eintaucht, der findet schnell heraus, dass es Tausende, auch was sage ich da, Millionen von Internetblogs gibt. Solche Seiten gibt es wirklich zu allen möglichen Themen und sie unterscheiden sich total voneinander, auch was die Qualität angeht.
Denn viele solcher Blogs werden eine Zeitlang geführt, aber dann doch recht schnell aufgegeben. Man kann das gerade bei den Weblogs gut ablesen, da sie normalerweise ein Archiv verwenden, um die Beiträge zu archiverien. So wird es ganz klar, wann ein Blog gegründet wurde, wie oft dieser aktualisiert wurde und ob es überhaupt noch regelmäßige Blog-Updates gibt.
Wenn man also etwas tiefer in die Blogosphäre eintaucht, dann wird schnell ersichtlich, dass es viele Blogs gibt, die irgendwann angelegt wurden, nun aber nicht mehr gepflegt werden. Das ist eigentlich schade, denn so manches elektroniches Tagebuch war doch recht vielversprechend. Aber anscheinend hat doch der Blogger irgendwann die Nase voll gehabt und das Aufzeichnen seiner Gedanken im Internet aufgegeben.
Dennoch: es existieren viele gut geführte Blog, die auch regelmäßig geplfegt werden und deswegen auch über eine entsprechende Stamm-Leserschaft verfügen. Wer in der Blogosphäre lange genug recherchiert, der wird auch recht schnell auf sie aufmerksam werden.
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